Elektrosmog und Gesundheit

Barbara Newerlas Blog zu den Themen Gesund wohnen – Gesund Leben – Gut schlafen

Elektrosmog und Gesundheit header image 3

Was versteht man unter Elektrosmog?

Wenn ein irgendwo ein elektrischer Strom fließt, entstehen immer sogenannte elektrische und magnetische Felder. Wenn ein Sender sendet entstehen elektromagnetische Felder

Ein Feld ist der Bereich, in dem eine elektrische oder magnetische Kraft wirkt. Bei einem normalen Eisenmagneten, ist es z.B. der Bereich in dem er in der Lage ist einen Gegenstand aus Eisen anzuziehen. Bei einem elektrischen oder elektromagnetischen Feld ist es der Bereich in dem die Strahlung auf einen Gegenstand oder Körper eine phyikalisch messbare Wirkung ausübt.

Die Stärke des Felds nimmt mit zunehmendem Abstand zum Verursacher stark ab. Genauso nimmt die schädliche Wirkung des Elektrosmogs ab, je weiter man von der Quelle entfernt ist.

Als Elektrosmog bezeichnet man also elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder.

Wie und wo entsteht Elektrosmog?

Überall wo Strom fließt, also an:

  • Elektrischen Geräten
  • Kabeln als Zuleitungen zu elektrischen Geräten
  • Elektrischen Leitungen in der Wand und Steckdosen
  • Eisen- und Straßenbahntrassen

Das magnetische Feld ist nur vorhanden, wenn der Strom fließt, das heißt, wenn das Gerät eingeschaltet ist, oder im Stand-by Modus betrieben wird.  Das elektrische Feld kann leider auch dann vorhanden sein, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.

Überall, wo mit Funk gearbeitet wird, also im Umkreis von Sendern:

Hier kommen das elektrische und magnetische Feld immer gemeinsam vor. Man kann die beiden Feldarten nicht mehr voneinander trennen und bezeichnet diese Art der Strahlung dann als elektromagnetisches Feld. Es reicht je nach Art und Stärke mehrere hundert Meter bis viele Kilometer weit und kommt vor in der Umgebung von:

  • Radio- und Fernsehsendern
  • Mobilfunksendemasten
  • Radarsendern (in der Nähe von militärischen Anlagen und Flughäfen)
  • Schnurlosen Telefonen
  • Access-Points von kabellosen Computernetzwerken und Internetzugängen (W-LAN) z.B. in Bibliotheken auf öffentlichen Plätzen in Firmen, auf Flughäfen und Bahnhöfen, in Hotels
  • W-LAN Karten in Notebooks
  • W-LAN Routern zuhause zum kabellosen Surfen im Internet
  • Kabellose Verbindungen von verschiedenen elektrischen Geräten (Bluetooth), z.B. Drucker, Tastatur, Maus, PC
  • Beim Telefonieren mit dem Handy

Keine Kommentare

0 Antworten bis jetzt ↓

  • Es gibt bisher keine Kommentare.

Hinterlasse ein Kommentar

webmaster *