Elektrosmog und Gesundheit

Barbara Newerlas Blog zu den Themen Gesund wohnen – Gesund Leben – Gut schlafen

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Über mich – Barbara Newerla

Mein Name ist Barbara Newerla  –  ich habe diesen Blog ins Leben gerufen.

Ich bin in den besten Jahren, die Kinder sind aus dem Haus und ich weiß nicht was ich sonst mit meiner Zeit anfangen soll ;-)….na ja, ganz so ist es nicht…. eher im Gegenteil: mich plagt das Sendungsbewusstsein, beziehungsweise das dringende Bedürfnis bestimmte Informationen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit Naturheilkunde und von dort war der Weg zum Thema „gesundes Wohnen“ nicht weit. Über verschiedene Stationen kamen mein Mann und ich also vor ca.10 Jahren zur Baubiologie. Diese befasst sich mit allen Faktoren im Wohnumfeld, die die Gesundheit beinträchtigen können: Schimmel, Lärm, Wohngifte und eben elektrische Felder. Unser Interesse für die Baubiologie fiel zusammen mit der massiven Verbreitung des Mobilfunks zu jener Zeit und den damit verbundenen Diskussionen um die Standorte von Sendemasten. So beschäftigten wir uns vor allem mit dem  Thema Elektrosmog, das bis heute den Schwerpunkt unserer selbständigen baubiologischen Tätigkeit darstellt.

Über die Jahre wuchs unser „Fuhrpark“ an speziellen Messinstrumenten und wir konnten viele praktische Erfahrungen sammeln. Dabei ist mein Mann als Ingenieur für Nachrichtentechnik für den technisch-praktischen Teil, also die Haus- und Schlafplatzmessungen zuständig. Ich beschäftige mich vor allem mit den gesundheitlichen Auswirkungen und den Erklärungsmodellen und Studien, die die Wissenschaft dafür anzubieten hat. Und das sind einige, auch wenn wenig davon an die Öffentlichkeit kommt.

2003 erschien unser erstes Buch „Strahlung und Elektrosmog“ und 2007 die überarbeitete Neuauflage. Da dieses dicke Buch für die meisten Menschen zu viele Informationen bietet, schrieb ich 2009 einen kleinen, praktischen Ratgeber für Jedermann/frau. Hier geht es vor allem um die modere Funktechnik: WLAN, Bluetooth und Co. und was man im Umgang damit beachten sollte.

Mir ist es ein echtes Anliegen mein über Jahre gewachsenes Wissen und meine Erfahrung in diesem Bereich in Form von praktischen Informationen zu verbreiten, die im Umgang mit der modernen Technik nützlich sind. Elektromagnetische Strahlung hat Auswirkungen auf den Körper, auch wenn man sie nicht sehen, hören, riechen oder fühlen kann. Oft ist es sehr einfach unnötige Belastungen zu vermeiden – und das sollte man auch tun, wenn man gesund bleiben möchte. Da sind wir Baubiologen und das Bundesamt für Strahlenschutz uns ausnahmsweise mal einig.

Ich möchte nicht zurück in die Steinzeit. Ganz im Gegenteil, ich schätze die moderne Technik und all die Möglichkeiten, die sie uns bietet sehr. Aber ich möchte auch, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, diese Technik für Mensch und Natur verträglich zu gestalten – dass wir verantwortungsbewusst damit umgehen und dann den größtmöglichen Gewinn davon haben ohne an zum Teil unnötigen und vermeidbaren Folgen zu leiden.

20 Kommentare

20 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Gabriele // Jul 15, 2013 at 05:45

    Liebe Barbara

    Ihre WEBseiten gefallen mir ausserordentlich gut.
    Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Volksaufklärung und zur Gesunderhaltung vieler Menschen.
    Meine Meinung zur modernen Kommunikationstechnik:

    Wir bezahlen einen sehr hohen Preis dafür, dass wir mit immer besseren Kommunikationsmitteln allzeit erreichbar sein wollen. (Im übrigen ist die Kommunikation der Menschen selbst schlechter geworden. Da könnte man auch schweigen.. was da für ein Blödsinn gesimst und gequatscht wird….)

    Das Grundproblem, wieso die Mobilfunkunernehmen ihre Masten nicht zusätzlich abschirmen, liegt meiner Ansicht nach nicht darin, dass die Sendeleistung schlechter würde, sondern dass das als Eingeständnis der Schädlichkeit der bisher ausgesendeten Frequenzen von den Bürgern gewertet werden würde und DANACH Regressansprüche in Millionenhöhe per Schadensersatzklagen (Schmerzensgeld für eSmog-bedingte Krankheiten vieler Leute) den Konzernen ins Haus flattern würden.

    Diesen Löwen will niemand wecken !

    Und weil immer irgend eine Mitarbeiter öffentlich redet……können die Konzerne auch nicht still und heimlich abschirmen….

    Hier sehe ich das grösste Problem, wieso nicht zusätzlich abgeschirmt wird. Es ist meine Vermutung und ich könnte das sogar aus Konzernsicht verstehen.

    Dahe rist Aufklärung so nötig !
    Und dass man GEMEINSAM dann Lösungen findet, wo Konzern, aber auch Kunde nicht zu Schaden kommt.

    Grüsse
    Gabriele

  • 2 Elke // Aug 5, 2013 at 21:29

    Hallo Barbara,

    ich bin überglücklich Ihre website gefunden zu haben. Schon seit einiger Zeit habe ich das Bedürfnis Menschen über die Problematik mit der Funkstrahlung aufzuklären, aber mir fehlt das Sachwissen und damit die Argumente. Ich selber bin sehr empfindlich und spüre WLAN schon nach einigen Minuten, auch wenn mir das immer keiner glaubt….
    Ich würde mich sehr gerne mal mit Ihnen unterhalten – ist das möglich? Würde mich freuen von Ihnen zu hören….

  • 3 admin // Aug 6, 2013 at 09:39

    Hallo!
    Sie können mich gerne einfach mal anrufen…

  • 4 Katja Mezger // Jun 27, 2014 at 04:22

    Danke für die Informationen aber was kann man dagegen tun? Wir sind eine 6 köpfuge Familie und wohnen zur Miete. Seit ein paar Monaten haben wir einen Mobilfunkmasten über unserem Kinderzimmer und wachen morgens nicht mehr ausgeschlafen auf sondern mit Kopfschmerzen als hätte man die Nacht davor die ganze Bar leergetrunken- wir trinken aber nicht.Wer kann uns helfen den Masten wieder loszu kriegen?

  • 5 admin // Jun 27, 2014 at 10:42

    Die Chancen den Mast wieder loszukriegen stehen leider eher schlecht, wenn die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden, was in der Regel der Fall ist. Der Hauseigentümer ist an einen Vertrag gebunden, der viele Jahr läuft und er müsste im Kündigungsfall eine hohe Strafe zahlen. Auf jeden Fall sollten Sie sich mit einem Baubiologen in ihrer Nähe in Verbindung setzen. Eine Messung gibt Aufschluß über die Höhe der Belastung und vielleicht sind Abschirmmaßnahmen möglich. Eine Liste von Fachleuten finden Sie z.B. hier: http://www.baubiologie.de. Ein lokaler Baubiologe ist auch am Ehesten über Iniativen in ihrer Gegend informiert, die sich mit dem Thema befassen und Ihnen vielleicht Unterstützung geben könnten. Ich würde Ihnen raten: suchen Sie sich schnelltsmöglich eine neue Wohnung.

  • 6 Katja Mezger // Jun 28, 2014 at 15:35

    Es gibt bei uns eine Bürgerinitiative gegen diesen Funkmasten aber was nützen die wenn sich doch die ÄRTZE schon einig sind und die Politiker keine neuen Gesetze rausbringen ?

  • 7 admin // Jun 30, 2014 at 20:55

    Bei den Ärzten gibt es viele kritische Stimmen. Siehe z.B. hier: http://www.kompetenzinitiative.net, Freiburger Appell, etc.
    Und so manche Bürgerintitiative hatte tatsächlich schon Erfolg. Aber es ist tatsächlich ein Kampf gegen Windmühlenflügel, oder besser starke Wirtschaftsinteressen. Je mehr Menschen trotzdem ihre Stimme erhen und etwas tun, desto besser.

  • 8 Harald Moritz // Okt 9, 2014 at 19:29

    Sehr gut gemachte Internetseite, Frau Kollegin. Machen Sie weiter so. Dies dient unserem gemgemeinsamen Anliegen, die gesundheitlichen Wirkungen des Elektrosmogs sachlich zu kommunizieren. Viele Gründe aus der Städteregion Aachen.

  • 9 admin // Okt 13, 2014 at 13:44

    Vielen Dank und Grüße zurück nach Aachen.

  • 10 Karsten Brosch // Nov 22, 2014 at 06:07

    Hallo, ich finde das einige Fakten in die Waagschale geworfen werden sollten. Das Problem mit Mobilfunkmasten nehme ich durchaus ernst, aber was ist mit den Handys selbst. Diese leisten etwa 5 Watt direkt am Gehirn. Das ist etwa die 10000 fache Belastung wie ein Sendemast in 20 Meter Entfernung. Was auch sehr extrem ist ist die Magnetische Feldstärke eines Induktionsherdes oder auch Ceranfeldes. Die Nahfeldstörungen sind das große Problem, also bis 3 Meter Abstand.

  • 11 admin // Nov 24, 2014 at 11:34

    Da haben Sie absolut recht. Was man allerdings nicht vergessen darf ist die Dauer der Einwirkung. Die ist beim Mast 24 Stunden am Tag gegeben. Da reichen dann auch niedrigere Intensitäten für gesundheitliche Auswirkungen

  • 12 Karsten Brosch // Nov 22, 2014 at 06:40

    Hallo, ich möchte noch sagen das ich Elektrotechnik als Hobby betreibe. Ich bin Nachrichtentechniker und Funkamateur, mit Riesen Antennen und viel Leistung. Ich muss aber auch sagen das ich seit ein Paar Jahren schwer krank bin. Ich produziere kein Vitamin D mehr und habe Osteomalazie. Zudem leide ich an Panikatacken und habe Herzprobleme. Schlafen kann ich max drei Stunden am Stück (Tinitus). Darmkrebs konnte entfernt werden. Ich bin 42 Jahre alt.

  • 13 Pe // Feb 7, 2015 at 14:04

    Hallo, danke für Ihre informative Seite.
    Die Infos über Wlan finde ich ziemlich erschreckend.
    Wir sind auch kurz davor, wieder auf Verkabelung umzustellen. Da wir aber ein größeres Haus mit 5 aktiven Internet-Benutzern (davon 3 Jugendliche) haben, ist es etwas komplizierter. In einem Computerladen hörten wir von Dlan, wo die Übertragung über Steckdosen geschehen soll.
    Gibt es dazu Erfahrungen?
    Das größte Thema bei uns ist die what´s app- Benutzung über wlan der Kinder.Leider findet bei Ihnen jeglicher Kontakt darüber statt. Ist die Handy-wlan-Strahlung genauso stark wie beim Laptop?
    Die Liste der regelbaren Router von Chris würde mich auch interessieren. Gibt es eine Möglichkeit, die E-Mail-Adresse zu erhalten?

  • 14 admin // Feb 12, 2015 at 13:07

    Ja, das mit den Jugendlichen ist nicht so einfach…
    Zur Stärke der WLAN-Strahlung der Handys kann ich leider momentan gar nichts sagen, das müssten wir mal messen. Zumindest mein Handy-WLAN strahlt nur, wenn Daten übertragen werden und ich vermute, dass das generell so ist um Akku zu sparen. Das ist schon mal besser als Dauerstrahlung. Ich weiß, dass bei den Jugendlichen alles übers Handy läuft, das kann man im Moment nicht ändern. Man kann allerdings schon auf die Gefahren hinweisen und Regeln zum Umgang einführen. Seit einer unserer engen Freunde an einem Gehirntumor gestorben ist, macht sich auch unsere Tochter Gedanken und geht etwas vorsichtiger mit der Thematik um – und hält uns nicht mehr für Spinner.
    Zumindest nachts sollte es ausgeschaltet sein um dem Körper Möglichkeit zur Regeneration zu geben. Vor allem, wenn viele Apps auf dem Handy installiert sind, nimmt es regelmäßig Kontakt zu den Anbietern auf und macht regelmäßig, mehrmals die Minute hohe Strahlungsspitzen.
    Zu DLAN kann man sagen, dass es von der Strahlungsintensität wesentlich niedriger liegt, als WLAN, aber trotzdem von vielen als unangenehm enpfunden wird: alle Leitungen im Haus strahlen dann ab. Nachts sollte man immer abschalten.
    All diese Themen: WLAN, DLAN, regelbare Router, etc. finden Sie auch ausführlicher in meinem E-Book „Tips und Tricks zum Umgang mit Handy, Schnurlostelefon, WLAN & Co.“, für 6,95. Das in aller Ausführlichkeit hier zu behandeln, würde den Rahmen sprengen…Sie finden dort Vorschläge in verschiedenen Abstufungen, was man machen kann um die Situation zu verbessern, realistisch und ganz praktisch.

  • 15 Claudia // Apr 28, 2015 at 11:17

    Hallo Barbara,
    ich bin seit 2009 hochgradig elektrosensibel. Begonnen hat wohl alles mit dem Babyphone, dass seit der Geburt meines Sohnes 1998 Tag und Nacht in Betrieb war und nachts auf meinem Nachttisch stand, da das Kinderzimmer in der oberen Etage ist und mein Sohn an Pseudokrupp Anfällen litt. Dann kam das Schnurlostelefon, mit dem ich lange und ausführliche Gespräche mit meinen Freundinnen führte und natürlich das Laptop mit WLAN… Die ersten Symptome habe ich gar nicht ernst genommen. Nach einem längeren Telefonat mit dem Schnurlostelefon waren mein Ohr und die Gesichtshälfte, an der ich den Hörer hatte, glühend heiß und feuerrot. Ein Jahr später bin ich das erste mal kollabiert und seitdem ist mein Leben nicht mehr dasselbe… Seit 6 Jahren kämpfe ich mich mit kleinen Schritten zurück. Meine Familie verzichtet mir zu Liebe auf so vieles. Kein DECT, nur LAN-Kabel, kein Handy, Ultrabook mit SSD Speicher statt Festplattenlaufwerk usw. Ich reagiere auf alles HF, NF, EMF. Ganz schlimm sind Trafos und auch vor DLAN kann ich nur warnen. Für mich machte der DLAN Versuch das ganze Haus praktisch unbewohnbar! Mein Zustand war zu Hause bis gestern schwierig, aber immer noch erträglich. Dann bekamen wir statt der alten Analogleitung in der oberen Etage von der Telekom die Magenta 1-DSL Leitung freigeschaltet, damit mein Sohn in der oberen Etage seinen Computer benutzen kann (via LAN-Kabel). Seitdem geht es mir extrem schlecht!! Tinnitus, Sehstörungen, Kopfdruck, Schwindel, Schüttelfrost…das volle Programm. Die Belastung ist im Erdgeschoss am schlimmsten. Dort kann ich mich gar nicht aufhalten. Sie wird etwas weniger, je höher ich komme, ist aber trotzdem für mich so stark wahrnehmbar, dass ich es kaum aushalten kann. Meine Frage: kann eine DSL Leitung ein solch starkes Feld verursachen??? Ich verstehe nichts von der Materie und kann nur sagen, was ich fühle. Bin im Moment total verzweifelt, weil diese Leitung nun da ist und ich nicht weiß, wie ich das aushalten soll…

  • 16 Tanja O'Fearna // Nov 16, 2015 at 16:34

    Hallo Barbara und Mann (; ,
    ich habe einige Fragen zum Thema schädlicher Strahlung; insbesondere zu den Themen Handymasten und WLAN und Schutzmaßnahmen die man ergreifen kann.
    Eine meiner Töchter (Katrina) wohnt in einer WG in der es (selbstverständlich) einen WLAN Router gibt. Wie kann sie sich am besten vor dessen Strahlung schützen? Gibt es eine Möglichkeit die Belastung in der Küche (dort steht der Router) zu reduzieren? Vor Allem habe ich mir die Frage gestellt wie sie sich vor der Strahlung schützen kann wenn sie sich in der Küche aufhält.
    Auch steht direkt vor dem Gebäudekomplex in dem sie wohnt ein Handysendemast weshalb ich sehr besorgt bin. Diesbezüglich bin ich noch am recherchieren wie sie sich am besten gezielt schützen kann und wollte wissen ob diese Fragen in deinem Buch beantwortet werden oder ob du diesebezüglich andere Vorschläge/ Ideen oder Anregungen hast.
    Außerdem wäre ich sehr dankbar wenn du eine Empfehlung bezüglich eines Baubiologen im Raum Erfurt oder Umgebung (dorthin ist meine
    Tochter gezogen) aussprechen könntest.

    Nun ein weiteres Anliegen:
    Zum Beispiel riecht es im Treppenhaus des Gebäudeskomplexes penetrant (Aspest, Formaldehyd ?). Ist dir ein Verfahren zur Messung von (schädlichen) Gerüchen bekannt? Fällt dir zu dem Thema ein an wen ich mich wenden kann um bestehende Belastung zu messen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen?

    Ich wende mich an euch da ich vor Jahren einen eurer Vorträge über schädliche Strahlung in der VHS in Herrenberg besucht habe.

    Meine andere Tochter (Katya) und ich sind vor Kurzem in eine Wohnung mitten in Herrenberg gezogen und ich möchte gerne wissen wie hoch euer Preis für die Messung der Strahlenbelastung einer 50 m² Wohnung ist und wie es terminlich bei euch aussieht.

    Nun komme ich zum Ende, bedanke mich schon mal im Voraus und freue mich über deine Rückmeldung.

    Viele liebe Grüße,

    Tanja mit Katya und Katrina

  • 17 Barbara Newerla // Feb 12, 2016 at 12:16

    Hallo Tanja,
    irgendwie habe ich keine Benachrichtigungen mehr erhalten, wenn jemand auf dem Blog kommentiert, ich muss jetzt mal schauen, was da schiefläuft. Sorry, ich antworte eigentlich immer. Besser ist es, wenn du uns bei einer solchen Anfrage eine E-mail schickst. Mach das gerne, wenn es noch aktuell ist…

  • 18 Kerstin Meuth // Mai 25, 2016 at 19:55

    Hallo Barbara,
    eine sehr gute informative Seite. Ich habe eine Odysee von Arztbesuchen , Heilpraktikern , Umzüge, seit 15 J. wg. Elektrosensibilität hinter mir. Genetsiche Störungen, Borreliose, Ausleitungsstörungen. Brennen, Herzschmerzen, Schwindel bis zum umfallen, Feriendomizile, Autos schlafen…………..mittlerweile gibt es immer mehr Menschen die das haben.
    Dann noch isoliert sein.
    Wer hat Lust sich auszutauschen?
    Kerstin

  • 19 Gabi // Sep 20, 2017 at 23:45

    Ihr Lieben oder liebe Barbara
    Was ich bis jetzt von deiner oder aus deiner Seite gelesen habe finde ich ganz toll! 🙂
    Ich bin auf der Suche nach einer Mobilfunk-Antennen-Karte, über die ich die Sendestärken der Sender ersehen kann (schwach, mittel, stark), auf deine Seite gestossen. Nun habe ich diesen Link auch bei dir auf der Seite gefunden:
    Deutschland
    http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html
    Leider kann ich aus dieser Karte die Sendestärken nicht ersehen.
    Ich habe gesucht:
    Forststraße 31, 79618 Rheinfelden (Baden), Deutschland
    ca. 300m vom Haus entfernt steht eine Antenne mit 19 Sendern! Doch eine Angabe ob die jeweiligen Sender schwach, mittel oder stark senden habe ich über diese Karte nicht finden können.
    Weisst du oder jemand von euch, wie ich an diese Info heran komme?
    Ich habe vor einer halben Stunde auch eine e-mail an die Ortsverwaltung von Karsau (Rheinfelden) geschickt, in der ich um Informationen oder Hilfe in Bezug auf mein Anliegen, bitte.
    Nun warte ich mal ab und vielleicht lese ich schon bald von dir Barbara oder jemandem anderen von einer Karte über die ich an die Infos die ich suche, heran kommen kann.
    ********
    Ich habe eben im Net gelen:
    „Es gibt auf dem Internet Karten in denen eingesehen werden kann, ob eine Antenne schwach, mittel oder stark strahlt, Für die ankommende Strahlung in Häusern gilt ungefähr: Strahlt sie schwach, so sind ca. 100m schon ein guter Abstand, für Mittel ist etwa 200m nötig und für stark kann auch 300m noch zu nah sein.“
    Ich habe auch bein intensiver Suche so eine Karte nicht finden können.
    Lieben Dank für Eure Antworten – Hilfe!!! <3 🙂

  • 20 Barbara Newerla // Sep 25, 2017 at 16:05

    Wieviel eine Antenne strahlt, kann man leider in den Karten nicht ersehen und es würde auch keinen Sinn machen. Das mit schwach, mittel, stark habe ich noch nie gehört und leider ist es so einfach auch nicht. Wieviel Strahlung von einer Antenne bei dir ankommt, hängt von ganz vielen Faktoren ab, wie Art des Gebäudes, Höhe auf der du dich befindest, Abstand, Hauptstrahlrichtung der Antennen, Art der Fenster/Wände, Reflektionen, etc..
    Eine Antenne mit 19 Sendern in 300 Metern Entfernung ist aber mit Sicherheit ziemlich heftig! 300 Meter ist auch sehr nah, wenn die Antenne weniger Sender hätte und „schach“ strahlen würde. Die Angaben, die du oben zitierst, sind ziemlicher Quatsch. Wie hoch genau die Belastung ist, kann aber nur ein Baubiologe mit den entsprechenden Messgeräten feststellen, das geht leider nicht anders.

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